Die Vorstandschaft

Alfons Haf

Vorstand

Ich habe mich für die Gründung von "Dahoim" eingesetzt und bin als 1. Vorsitzender dabei, weil wir in Pfronten einen "Kümmerer" für Hilfsbedürftige und ihre Angehörigen brauchen.

Sabine Heer

Ich bin beim Verein "Dahoim", weil es mich mit Freude und Stolz erfüllt, mich in einem so motivierten Gremium einbringen zu dürfen zum Wohle der Pfrontner. In 20 Jahren werde ich sagen können: "weisch no, damals.....und i war drbei".

Claudia Pfaus

Ich bin beim Verein "Dahoim", weil ich dazu beitragen will, dass zu Pflegende an ihrem Wohnort bleiben können und Angehörige auch durch kurze Wege entlastet werden.

Anna Heer

Ich bin beim Verein "Dahoim", weil mir in meiner Tätigkeit als Physiotherapeutin im Pfrontener Krankenhaus immer mehr bewusst wird, wie schwierig und belastend die Versorgung von älteren Menschen mit Einschränkungen sein kann. Durch mein Studium habe ich neue Eindrücke gewinnen können und möchte nun aktiv für Pfronten Lösungen finden, wie wir den Versorgungsschwierigkeiten etwas entgegenwirken und Angehörige entlasten können.

Bernhard Schmitt, Dr.

Ich bin im Verein "Dahoim", weil ich jahrelang praktizierender Haus- und Familienarzt war und in dieser Zeit gemerkt habe, wie wichtig die Pflege von vor Allem alten Menschen, aber auch die Entlastung pflegender Angehöriger  geworden ist.

Kerstin Bräuer, Dr.

Ich bin im Verein "Dahoim", weil ich durch meine berufliche Tätigkeit die Notwendigkeit einer Tagesbetreuung und einer betreuten Wohnform sehe und die Entwicklung einer solchen, auch durch fachliche Impulse, mit gestalten möchte.

Christine Keller

Ich bin im Verein "Dahoim", weil es mir wichtig ist, dass niemand allein gelassen wird. Weder mit der Versorgung und der Betreuung seiner Angehörigen, noch Ältere und Bedürftige, die Niemanden mehr haben, der sich um sie und pflegerische Angelegenheiten kümmern kann.

Sabine Keller

Ich bin im Verein "Dahoim", weil ich durch meine Arbeit im Krankenhaus immer wieder damit konfrontiert werde, dass es an Hilfe für Angehörige pflegebedürftiger Menschen in Pfronten mangelt. das Angebot hierfür zu erweitern, ist mir ein großes Anliegen.

Michi Zweng

Ich bin im Verein "Dahoim", weil ich durch meine Arbeit Im Kliniksozialdienst der Geriatrie jeden Tag aufs Neue erfahre, wie wertvoll eine gut aufgestellte Gemeinde mit Hilfe vieler ehrenamtlicher Mitglieder - heute und vor allem in der Zukunft sein wird. In Bezug auf die Versorgung hilfs- und pflegebedürftiger Mitmenschen ist Pfronten schon bereits ein sehr gutes Vorbild. Dennoch gibt es Versorgungslücken, die durch mein Mitwirken in unserem Verein gerne weiter schließen möchte. 

Hildegard Friedl

Ich bin beim Verein "Dahoim", weil ich mich bei den gesteckten Zielen des Vereins gerne einbringen möchte.

Petra Erhart

Pflegebedürftigkeit ist eine große Herausforderung - persönlich, aber auch gesamtgesellschaftlich. Es macht Freude, sich in einem Projekt einzubringen, das den Alltag von Betroffenen und deren Angehörigen etwas erleichtern wird. 

Elke Bansa

Ich bin beim Verein "Dahoim", weil mir das Ergehen der Senioren wichtig ist. In 30 Jahren Arbeit in der Gerontologie habe ich Eindrücke und Einblicke gewonnen, die ich gerne in die Entwicklung seniorengerechter Veränderungen in Pfronten einbringen möchte.

Dahoim e.V. - Der Verein, der sich kümmert

Dahoim e.V. kümmert sich um die für eine Pflegeeinrichtung notwendige räumliche Infrastruktur, sowie die personellen und finanziellen Vorraussetzungen einer gemeinnützigen Trägerschaft. Spendengelder werden zur Startfinanzierung und zur Deckung nicht refinanzierter Leistungen benötigt.